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Du hast Fragen? Gut.

Nein. Und du musst mir auch nicht erst beweisen, dass dein Thema „wichtig genug“ ist.

Du kannst mit einem konkreten Problem kommen, mit einem diffusen Gefühl oder mit etwas, das du bisher noch niemandem erzählt hast.

Ein „Ich weiß gerade selbst nicht genau, was mit mir los ist“ ist völlig ausreichend.

Was in den 90 Minuten passiert, lässt sich nicht für jede Sitzung gleich beantworten – und genau das ist gewollt.

Du musst dich weder vorbereiten noch eine bestimmte Reihenfolge einhalten.

Du kannst erzählen, fragen, schweigen, abschweifen, lachen oder sagen, dass du gerade überhaupt nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Ich arbeite nicht mit einem festen Programm, das wir gemeinsam abarbeiten. Was in den 90 Minuten passiert, hängt davon ab, was du mitbringst.

Nein.

Sexualität ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Aber manchmal hängt das, was dich beschäftigt, gar nicht dort, wo du es zuerst vermutest.

Beziehungen, Nähe, Trennung, Selbstbild, Grenzen, Entscheidungen, Einsamkeit, Lust oder die Frage, was du eigentlich selbst willst – du musst dein Thema nicht passend machen, bevor du zu mir kommst.

Sexualität darf bei mir ganz selbstverständlich auf den Tisch. Und genauso wenig müssen wir aus jedem Gespräch ein Gespräch über Sex machen.

Du entscheidest, was du mitbringst.

Dann darfst du genau das sagen.

Du musst bei mir nichts besonders gut formulieren und auch nichts erzählen, bevor du dazu bereit bist.

Gerade bei Sexualität gibt es Dinge, über die viele Menschen noch nie offen gesprochen haben. Wir können langsam anfangen. Oder direkt. Du entscheidest.

Das weißt du am Anfang nicht. Und ich möchte dir auch keine Zahl vorgeben.

Vielleicht reicht ein Gespräch. Vielleicht möchtest du wiederkommen, weil sich ein Thema erst nach und nach zeigt.

Du entscheidest selbst, wie viele Gespräche für dich richtig sind.

Du bezahlst hier nicht 90 Minuten Smalltalk.

Du bezahlst für meine Zeit, meine Ausbildung, meine Erfahrung und meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Für einen Raum, in dem du Dinge aussprechen kannst, über die du vielleicht mit niemandem sonst sprichst.

Und dafür, dass ich dir nicht einfach erzähle, was du tun sollst.

Ich bin ausgebildete Agile Coach, Psychologische Beraterin / Personal Coach und Sexualberaterin.

Meine Ausbildung zur Agile Coach habe ich bei Open Agile absolviert (Zertifikat: November 2022).
Die Ausbildung zur Psychologischen Beraterin / Personal Coach habe ich an der Euro-FH von März 2025 bis Mai 2026 absolviert.
Meine Ausbildung zur Sexualberaterin habe ich am Soham-Institut von Februar 2025 bis April 2026 absolviert.

Dazu bilde ich mich regelmäßig weiter und beschäftige mich mit neuen fachlichen Themen. Auch Supervision und der Austausch mit anderen gehören für mich dazu.

Denn eine Ausbildung ist für mich kein Endpunkt.

Weil es für meine Arbeit gut funktioniert – und weil ich Menschen nicht erst in einen bestimmten Raum setzen möchte, damit ein gutes Gespräch entstehen kann.

Du kannst dort sitzen, wo du dich wohlfühlst. Zuhause, im Hotel, auf Reisen – an einem Ort, an dem du dich auf unser Gespräch einlassen kannst.

Wir treffen uns per Video. Persönlich bin ich derzeit nicht in einer Praxis tätig.

Coaching richtet den Blick stärker auf die Gegenwart und Zukunft: Was möchtest du verändern, entscheiden oder erreichen – und was kann dir dabei helfen?

Psychologische Beratung setzt stärker dort an, wo du verstehen möchtest, was dich innerlich beschäftigt, woher bestimmte Muster kommen und wie du mit ihnen umgehen kannst.

Die Grenzen können dabei fließend sein. Ein Thema kann beides berühren.

Nein.

Ich biete Coaching und psychologische Beratung an, keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung.

Das bedeutet auch: Wenn du Unterstützung brauchst, die über meinen fachlichen Rahmen hinausgeht, werde ich dir das offen sagen und dir gegebenenfalls empfehlen, dich an eine entsprechend qualifizierte Stelle zu wenden.

Ich muss nicht alles anbieten können, um gute Arbeit zu machen.

Wir treffen uns über Zoom. Du bekommst vor dem Gespräch einen Link von mir und kannst darüber direkt teilnehmen.

Du brauchst dafür kein Zoom-Konto. Am Computer kannst du auch über den Browser teilnehmen, ohne die Zoom-App zu installieren.

Bitte nutze für unser Gespräch Kopfhörer oder ein Headset. So ist der Ton für dich und mich klar – und dein Gespräch bleibt möglichst bei dir.

Du brauchst außerdem ein Gerät mit Kamera und Mikrofon und eine stabile Internetverbindung.

15 Minuten. Unverbindlich.

Du möchtest erst einmal hören, wer da eigentlich am anderen Ende sitzt? Verständlich.

Du kannst mir erzählen, was dich zu mir führt, Fragen stellen und wir schauen, ob die Chemie stimmt und ob du dich mit mir grundsätzlich wohlfühlst.

Du musst in diesen 15 Minuten nichts entscheiden.

Wenn du danach sagst: „Ja, das möchte ich ausprobieren“, vereinbaren wir einen Termin. Und wenn nicht, ist das genauso okay.

Die Bezahlung erfolgt nach dem Termin per Rechnung.

Du bekommst die Rechnung im Anschluss per E-Mail und kannst sie bequem per Überweisung bezahlen.

Am besten so früh wie möglich – einfach per E-Mail.

Wenn dir etwas dazwischenkommt, finden wir einen neuen Termin.

Solltest du einmal sehr kurzfristig absagen müssen, schreib mir bitte trotzdem. Wir schauen dann, was möglich ist.

Dann sage ich dir das.

Ich möchte nicht um jeden Preis die Richtige für dich sein. Manchmal braucht ein Thema einen anderen fachlichen Rahmen oder eine Unterstützung, die ich nicht anbieten kann.

Das ist keine Niederlage. Es ist Klarheit.

Dann ist das völlig in Ordnung.

Du musst mich nicht mögen, nur weil du einen Termin bei mir hattest. Und du musst auch nicht weitermachen, wenn du merkst, dass es nicht passt.

Vielleicht stimmt die Chemie nicht. Vielleicht brauchst du etwas anderes. Vielleicht einfach jemanden, der anders arbeitet als ich.

Du darfst das sagen.

Du hast noch eine Frage?

Dann frag mich.

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